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Schlichte Mumienmaske

Museum für Völkerkunde Burgdorf (BE)

Alexandra Küffer

Die Maske gelangte 1936 über ein Pariser Antiquariat nach Burgdorf. Sie gehört zum klassischen Typ der Mumienmasken mit vergoldetem Gesicht, weit geöffneten, gemalten Augen und gold-blauer Strähnenperücke, die auch den oberen Teil des Rückens bedeckte. In der ptolemäisch-römischen Zeit wurden solche Mumienmasken in Serienproduktion hergestellt.

Factfile:

Standort: Museum für Völkerkunde Burgdorf (BE)
Inv.-Nr. 7676

Herkunft: unbekannt

Erwerbs-
umstände:

1936 beim Antiquariat Le Véel in Paris gekauft
Zeit: ptolemäisch

Material: Kartonage, Leinwand, stuckiert, vergoldet und bemalt

Masse:    
H 43,5 cm; B 29 cm

Publikationen:  Küffer 2007; Pretto/Küffer/Rütsche 2009, 5f.

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